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Normandie - Auf den Spuren des D-Day - 7 Tage

Normandie - Auf den Spuren des D-Day
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Termin:
26.06.2021 - 02.07.2021
Preis:
ab 699 € pro Person

Fahren Sie mit uns in den Raum Sainte-Mère-Église, bekannt durch den US-Fallschirmspringer, der während der Landung vom 5. auf den 6. Juni 1944 am Kirchturm hängen blieb. Wir werden Ihnen einen Eindruck davon vermitteln, was an diesen schicksalhaften Tagen geschehen ist. Besuchen Sie mit uns die bekannten, aber auch die nicht so bekannten Orte, an welchen die Geschichte der Befreiung Europas geschrieben wurde.

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise
Anfahrt nach Sainte-Mère-Église über Reims – Compiègne – Rouen – Caen. In Compiègne fahren wir den Ort an, wo sowohl 1918 der Waffenstillstand des E rsten Weltkrieges als auch 1944 der Waffen stillstand unterschrieben wurde. Mit einer interessanten Ausstellung und Nachbau der legendären Abteilung Zugwagen, in welcher Unterschriften der jeweiligen Armeen stattfanden, werden wir bereits jetzt in den Zeitgeist dieser Epoche eintreten. Weiterfahrt in die Stadt mit Mittagspause. Gelegenheit, alle zusammen oder jeder auf eigene Regie essen zu gehen. Abfahrt nach Vereinbarung. Im Hotel Sainte Mère nehmen wir Quartier und gemeinsames Abendessen.

2. Tag: Crisbecq
Nach dem Frühstück Fahrt zur Bunkeranlage Crisbecq, die sich nur ca. 15 km vom Hotel entfernt befindet. Die Anlage ist durch den Anstrich, der noch heute gut zu erkennen ist, so getarnt, dass man von Weitem denkt, es würde sich um Felsen handeln. Verbunden sind die Bunker durch einen teilweise unterirdischen Gang, der heute noch zu begehen ist. Von hier aus geht die Fahrt zur Landestelle der US-Fallschirmspringer. An diesem Ort, genannt La Fière, hat sich eine erbitterte Schlacht zugetragen. Daran erinnert heute ein Denkmal, genannt „Iron Mike“. Sie haben von hier aus einen Überblick über die ganze Ebene. Wieder zurück in Sainte-Mère-Église steht das Airborne Museum auf dem Zeitplan, mit seinen 4 Hallen, die vollgepackt sind mit Originalteilen, Dokumenten und Filmen aus dieser Zeit. Anschließend Freizeit im Ort und gemeinsames Abendessen im Hotel.

3. Tag: La Pointe du Hoc – „Omaha Beach“ – st. Laurent sur Mer
Fahrt zu „La Pointe du Hoc“, einer der Plätze, der am 6. Juni 2019 stark umkämpft war. Von 225 Rangern sind am Ende des 2. Tages noch 90 kampffähig, was das ganze Ausmaß dieser Kämpfe widerspiegelt. Hier freie Besichtigung der Anlage, auch steht ein kleines Dokumentenzentrum am Platz. An der Küste entlang fahren wir zum Omaha Beach. Am Denkmal „Signal d‘Omaha Beach“ werden wir einen Halt machen, damit sich jeder ein Bild machen kann, wo die Landung mit erheblichen Verlusten auf beiden Seiten stattfand. Ein Besuch des Omaha Beach Museum im Ort Les Moulins steht anschließend auf dem Programm. Mittagspause im Restaurant „La Crémaillère“ in St. Laurent sur Mer in Eigenregie. Mit dem Besuch des in Colleville sich befindenden Amerikanischen Friedhofs, auf welchem 9.387 US- Soldaten ihre letzte Ruhestätte fanden, klingt dieser Tag langsam aus. Abendessen im Hotel.

4. Tag: Bayeux
Heute steht Bayeux als Zielort an. Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um auf eigene Faust diese Stadt zu erkunden. Bayeux mit seiner Altstadt, der Tapisserie, der Kathedrale Notre Dame, dem Englischen Friedhof mit über 4.000 Gräbern, dem Museum von der Normandie-Schlacht, dem Musée d‘Art et Histoire und den schönen Parkanlagen hat für jeden das Passende zu bieten. Auch an Restaurants steht Ihnen eine große Auswahl zur Verfügung. Abfahrt in Bayeux 15 Uhr, um uns dann Richtung Arromanches les Bains zu bewegen. Der Strand wurde mit dem Codenamen „Gold Beach“ benannt. Hier entstand ein künstlicher Hafen, an welchem die Briten ihr Material an Land brachten. Ein ähnlicher Hafen war auch von der U.S. Army in St. Laurent sur Mer angelegt worden, dieser wurde aber während eines Sturmes vom 19. bis 22. Juni 1944 zerstört. In Arromanches kann man bei Ebbe noch bis zu den restlichen Anlagen des Hafens gelangen, auch sieht man auf einige Kilometer im Meer noch Reste der Anlage, die sich in einem weiten Bogen an der Küste befinden. Auch hier ist ein spezielles Museum zu finden, daß sich viel mit dem Hafen beschäftigt und dessen Geschichte mittels Filmen, Bildern, Dokumenten belegt. Einige Geschäfte verkaufen noch Originalteile aus dieser Zeit. Abendessen im Hotel.

5. Tag: St. Côme du Mont
Nach dem Frühstück geht die Fahrt nach St. Côme du Mont. Außerhalb der Ortschaft befindet sich eine Straßengabelung, die in der Normandie überall bekannt ist als „Dead Man’s Corner“. Hier an dieser Gablung stand ein M5 Stuart-Leicht-Panzer, der abgeschossen war. Aus dem Panzerturm hing 3 Tage lang die Leiche eines Besatzungsmitgliedes. Da es aber jedem US-Soldaten untersagt war, einen Leichnam zu bewegen, stand der Panzer mit dem toten Besatzungsmitglied tagelang an der Gablung. Da die durchmarschierenden Soldaten den Namen des Ortes nicht kannten, tauften sie diesen Ort auf den Namen „Dead Man’s Corner“. Hier gibt es einige Museen sowie das Haus, in welchem das 6. Fallschirmjägerregiment einquartiert war und welches anschließend von der 101. US-Luftlandedivision erobert wurde. Das Haus steht noch fast im Originalzustand. Nebenan in einer großen Ausstellungshalle werden Sie miterleben können, wie es sich in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 1944 angefühlt haben kann, mit einer Douglas Dakota 6 über die Normandie zu fliegen. Von hier aus werden wir dann weiterfahren nach Bénouville. Besser bekannt durch die Pegasus Brücke, welche durch die Englischen Fallschirmspringer erobert wurde. Die Originalbrücke steht nebenan auf einem Freigelände, wo dann auch noch verschiedene andere Exponate zu sehen sind. Ein Museum speziell zum Thema der Brücke befindet sich gleich gegenüber dem Ort des Geschehens. Zu sehen ist auch das erste Haus in Frankreich, das befreit wurde. Mittagspause am Ort mit Möglichkeit zum Essen. Abendessen im Hotel.

6. Tag: Sainte-Mère-Église
Heute ist in Sainte-Mère-Église ab 8 Uhr ein kleiner Markt, den wir uns nicht entgehen lassen wollen. Mit seinen einheimischen Produkten wird ein jeder von uns doch wohl etwas finden, auch könnte man einen Besuch im „Le Biscuit de Sainte-Mère-Église“ machen. Nachmittags geht die Fahrt nach La Madeleine zum „Utah Beach“. Hier an diesem Strand sind noch Befestigungsanlagen zu sehen. In einem auf die Landung spezialisierten Museum kann man hier miterleben, was an diesem Tag in der Normandie geschehen ist. Mit Film, Bild, Dokumente, und Unikaten wird auch dieses Museum Sie zurück in diese Zeit versetzen. Möglichkeit, am Ort zu essen. Abendessen im Hotel.

7. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück treten wir den Heimweg mit Pausen unterwegs an.
 

Unsere Leistungen

-Fahrt im modernen Fernreisebus
-6x Übernachtung/Halbpension
-1x Eintritt Bunkeranlage Crisbecq
-1x Eintritt Airborne Museum
-1x Eintritt Omaha Beach Museum
-1x Eintritt Museum Memorial Pegasus
-1x Eintritt Utah Beach Landing Museum

 

Preis pro Person

  • Unterbringung im Doppelzimmer mit HP
    699 €
  • Unterbringung im Einzelzimmer mit HP
    799 €

Abfahrtsorte

  • z.B. D-Bitburg - Bedaplatz
    0 €
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